Ein- und/oder Durchschlafstörungen

Fast jede und jeder hat schon einmal Nächte erlebt, in denen man nicht so gut schläft wie sonst. Man hat Mühe mit dem Einschlafen, wacht nachts mehrmals auf oder ist morgens früher wach als gewohnt.

Dies bedeutet jedoch nicht zwingend, dass eine Erkrankung im Sinne einer Insomnie vorliegen muss. Auch eine sehr kurze Schlafdauer von z.B. vier oder fünf Stunden sowie gelegentliches Aufwachen in der Nacht sind nicht grundsätzlich problematisch – sofern der Schlaf insgesamt als erholsam wahrgenommen wird.
 

Ab wann besteht eine Ein- und/oder Durchschlafstörung?

Wenn die Schlafprobleme über mehrere Wochen andauern und mindestens dreimal pro Woche auftreten, sprechen Fachleute von einer Insomnie.

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